Ich saß gefesselt in meinem Kerker und schaute
mir dominas an. "Aha...", gab Sabine nur zurück. Schien allerdings doch zu wissen, an
was ich dachte. Und das Thema hieß bestimmt nicht Minigolf sondern "Sabine".
Dieses kurze und knappe dominas brachten mich mehr aus der Ruhe, als sie dachte.
Irgendwie konnte ich förmlich ihre Gedanken lesen. Ich Blick sagte irgend etwas wie:
"Ich weiß sowieso, daß du nur an mich denkst" und damit hatte sie noch
nicht einmal unrecht. Ludwig schien dies alles nicht zu interessieren,
(oder zumindest tat er so) nahm einen farbigen Ball aus der kleinen Schachtel
und stellte ihn auf den Abschlagplatz. Der erste Schlag ging voll daneben.
Der zweite Schlag saß prompt. "So, jetzt bist du dran, Sabine", sagte er,
während er mit einem Stift etwasauf eine Karte kritzelte..
Megascharfe,
strenge dominas.
-
Gereizt lässt sie von mir ab. Ich lächlte
dich sanft an. dominas habe ich noch lange nicht mehr genossen.
"Na mal schauen, ob ich das auch schaffe", sprach sie und nahm sich ebenfalls
einen Ball aus der Dose. Allerdings nicht ohne mir vorher ihr Eis in die Hand zu geben.
Merklich spürbar strich sie mit ihrer Hand über die meine und grinste mich dabei frech an.
"Wo muß ich ihn hinlegen? - Hier?", fragte sie ihren Bruder, während sich ihr
Oberkörper nach unten beugte, um denn Ball auf eine kleine, rote Markierung zu Stellen.
Dieser domina Anblick raubte mir fast meinen, noch übrig gebliebenen Verstand endgültig.
Ihr Minirock spannte sich zusehends über ihre phantastischen Pobacken,
so daß man wirklich die zwei Backen nicht nur erahnen, sondern gleich Live zu Gesicht bekam.
Sprechen konnte ich schon lange nicht mehr. Also versuchte ich nicht erst etwas heraus zu krächzen.
Etwas sinnvolles hätte es sowieso nicht ergeben. Das war mir klar.
Und ich wollte mir so irgendwelche Peinlichkeiten, gegenüber Ludwig und Sabine ersparen.
Sabine begab sich wieder in eine aufrechte Position und blickte mich lächelnd an.
"Gut so?", fragte sie neugierig und meinte bestimmt nicht die Position, in der sie
den Ball abgelegt hatte, sondern die Position in der sie den Ball hingelegt hatte.
Scharfe
dominas werden dich Demut lehren.
"Phantastisch", gab ich wissend zurück und
war mir nun ziemlich sicher, daß sie mehr wollte, als mich nur anzumachen.
Nun konnte ich also weitere Schritte, ruhigen Gewissens wagen. Etwas ungeschickt
stellte sich Sabine in Abschlagposition, so daß die ersten beiden DOMINAS
kläglich versagten. "Ach, menno, daß schaffe ich glaube ich nie.", wimmerte
sie lustig. "Soll ich dir helfen?", fragte ich. Während ich förmlich nur
auf ein "Ja wartete - und eigentlich auch rechnete. "Ja, bitte. Sonst
schaffe ich das niemals." "Nur nicht nervös werden." Vertröstete ich sie
und trat zu ihr heran. "Ich darf doch", tat ich cool und stellte mich
hinter sie und griff um ihre Hüften. "Du gehst aber ganz schön ran'",
bemerkten die "dominas". Ich ließ mich aber davon nicht ablenken,
obwohl ich innerlich ziemlich nervös war und machte trotzdem einfach weiter
- Sozusagen gab ich mir innerlich, selber einen kräftigen Tritt in den
Arsch. "Jetzt legst du erst einmal deine rechte Hand um den Griff und
dann mit deiner linken ebenfalls. Nur nicht zu verkrampft den Schläger
festhalten - Und los!" - Ein leises "Klick" war zu vernehmen und schon
bewegte sich der Ball in Richtung Loch und verschwand auch direkt in diesem.
Viele geile
dominas und Sexspiele.
"Treffer", schrie Sabine, so daß ich augenblicklich
zusammenzuckte. "Na klasse", posaunte Ludwig entmutigt, als er in Richtung Loch ging,
um den Ball aus seinem Gefängnis zu befreien. "Nimm's gelassen. Aber deine Schwester spielt
besser als du. Vor allem im Team ist sie unschlagbar", grinste ich,
schaute dabei zu Sabine und blinzelte ihr mit einem Auge zu und hoffte
sie würde diesen Satz korrekt deuten, was mir durch ein Lächeln ihrerseits
bestätigt wurde. "Na, da hab' ich mir mit euch beiden ja etwas schönes eingebrockt",
lachte er zurück. Alles in allem wurde es ein vergnüglicher Nachmittag.
Wir ließen uns beim Spielen viel, viel Zeit. Mit der Zeit wurde der Park
zusehends leerer und leerer, bis wir drei fast nur noch unter uns waren.
Die dominas und ich rückten, ohne das ich es merkte, immer näher zusammen,
bis wir schließlich direkt nebeneinander standen bzw. saßen und uns redselig unterhielten.
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