Ich saß gemütlich in meinem Keller und schaute
mir die domina an. "Du hast doch nichts dagegen, aber meine Schwester wollte unbedingt mitkommen",
sprach Ludwig mich von der Seite an. "Nein, im Gegenteil - Mich stört sie absolut nicht",
grinste ich zurück. "Na dann ist ja alles ok", sagte er, während ich ihn dabei
leise lachen hörte. Sein lachen klang noch immer in meinen Ohren, als wir das
eingezäunte Minigolfgelände erreichten. "Heut geb' ich mal einen aus.
War ja schließlich meine Idee mit der domina. Hastigen Schrittes eilte er an mir
und seiner Schwester vorbei, Richtung Kasse. "Dreimal Erwachsen, bitte",
hörten wir ihn sagen, als wir ihn einholten. Freundlich reichte ihm die Bedienung
3 Schläger und eine Schachtel mit farbigen Golfbällen. "Hier, geht schon mal voraus",
sprach er und reichte uns die Utensilien. "Danke", sagte ich und nahm ihm die Schläger aus den Händen.
Strenge,
geile domina."So, wo ist nun Bahn 1?", fragte ich, während ich
meine Augen über das Gelände schweifen ließ. "Dort drüben", hörte ich
Sabines zarte Stimme neben mir, als sie den Arm hob und in eine bestimmte
Richtung blickte. "Gehen wir schon mal vor. Ludwig wird uns sicher schon
finden. Und wenn nicht, ist das deine domina", bestimmte sie. Aber auf
ihrem Gesicht machte sich ein Lächeln breit, das mich noch einige Zeit
beschäftigte. "Heute ist's aber hier eigentlich ganz schön leer", bemerkte
ich, während ich mich umsah. Nur 4-5 Bahnen waren von den ca.15 Bahnen
belegt und mit langen Wartezeiten zu Rechnen. Meistens waren bei diesem
Wetter fast alle Bahnen belegt. Aber das kam mir gerade recht, denn ich
hasse große Menschenansammlungen. Besonders auf Minigolfplätzen. Ist irgendwie
nervend. "Wäre es dir lieber, wenn hier mehr Leute wären?", fragte Sabine
neugierig. "Um Gottes willen Nein", gab ich ihr schockiert zurück. "Zu
viele Leute machen mich nervös. "Und wie sieht's mit Mädchen aus? Machen
die dich auch nervös?", fragte Sabine mit einem leichten Unterton ich
ihrer Stimme. " Nun ja, es kommt darauf an...". In mir stieg Unruhe auf.
Was bezweckt sie mit diesen Fragen. Kann sie mir nicht endlich einen klaren
Hinweis darauf geben, ob sie mich anmacht -
-
Erhitzt schwang sie die Peitsche. Ich
lächlte dich demütig an. Meine domina hatte mich lange
nicht mehr gestraft. Vielleicht wartet sie auch nur auf ein Zeichen
von mir. Aber was ist, wenn sie nichts von mir will - Dann fliege
ich ganz schön mit meiner Maske in den Dreck. Und dazu habe ich absolut
keine Lust. Hoffentlich kommt die DOMINA bald zurück', dachte ich
mir so, während ich mich in Richtung der kleinen Holzhütte umschaute.
"Mach ich dich vielleicht irgendwie nervös?", lachte Sabine laut auf.
"Nun ja... - Ja, ich denke..." "So ihr beiden. Hier, für jeden erst
mal ein Eis", unterbrach mich Ludwig mitten im Satz. "Danke", sagte
ich schnell zu ihm und war froh, aus dieser Situation noch gut rausgekommen
zu sein. "Tut mir leid, daß ich euch so lange habe warten lassen.
Ich hoffe ihr habt euch in der Zwischenzeit gut unterhalten." Die
"domina" blickte uns fragend an, auf eine Antwort wartend.
"Also, ich schon", sagte Sabine, sah mich an und blinzelte mir mit
einem Auge zu. "Äh... ich auch", entgegnete ich Ludwig und schielte
dabei verstohlen zu Sabine herüber, die sich inzwischen an ihr Eis
heranmachte. "So, ich denke, ich fange mal an, dann kommt Sabine dran
und dann du, Robert", regelte Ludwig die Reihenfolge. "Ja, was ist...
?", fragte ich nur, als ich ein "Robert" hörte.
Die strenge
domina hatte es ihm schon immer angetan.
Strenge Domina mit ihren Zofen
Viele geile
domina und Sado Maso Spielchen.
"Ich glaube, du bist heute nicht so ganz bei
der Sache." Grinste Ludwig mich an. ,Mist. Irgendwie irritiert mich seine
Schwester total', dachte ich so bei mir, während ich ab und zu, zu ihr herüber
blickte. Sabine schaute mich an und schockierte mich mit einer unsagbar
provozierenden Geste. Sie nahm verführerisch ihr Eis in die Hände und schob
dieses langsam in ihren Mund. Dies war wohl eine ziemlich offensichtliche
Andeutung, da sie mir dabei unaufhörlich in die Augen blickte. "Ich hab,
nur an etwas gedacht", redete ich mich aus der Affäre. "Und an was, wenn
deine domina fragen darf", wollte Sabine wissen. Dieses kleine Luder...',
schimpfte ich innerlich, während ich eine lange Denkpause brauchte, die
mir wie Stunden vorkam. "An... - nichts bestimmtes!", stotterte ich und
spürte dabei, wie mir mein Blut in den Kopf schoß
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